Outdoorpartner Kitzbühel
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Kitzbühel: Gemeinde: Kitzbühel
Bundesland: Tirol
politischer Bezirk: Kitzbühel (KB)
PLZ: 6370
Seehöhe: 762
Gemeindefläche: 58.02 km2
Berghütte: Hütte Steuerberg Kitzbühel
Berghütte: Hütte Timberg Kitzbühel
Berghütte: Hütte Großvogelsberg Kitzbühel
Berghütte: Hütte Grünberg Kitzbühel
Berghütte: Hütte Riesberg Kitzbühel
Berghütte: Hütte Bockberg Kitzbühel
Berghütte: Hütte Schloss Lebenberg Kitzbühel
Almhütte: Almütte Lämmerbichl-Grundalm Kitzbühel
Almhütte: Almütte Melkalm Kitzbühel
Almhütte: Almütte Trattalm Kitzbühel

Hochalpen: Kitzbüheler Gebiet Kitzbühel
Im Tal: Henntal Kitzbühel

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"Kitzbühel" Infos: (1)
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"Gemeinden am Kitzbühel": (3)
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Badeplatz (5)

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Gewässer Kitzbühel:
Schwarzsee natürlich
Seen:
Schwarzsee

Bach, Fluß, Teich, Quelle:

Info/Platz:
andere Gemeinden:
St. Oswald Outdoorpartner
Pill Outdoorpartner
Untertauern Outdoorpartner
Lesachtal Outdoorpartner
Grundlsee Outdoorpartner


empfohlene Webseiten:

Katastralgemeinden von Kitzbühel:
Katastergemeinde (KG):
Kitzbühel Stadt
Kitzbühel Stadt
Katastralgemeindenummer 82108 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70411 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6370 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Kitzbühel
BG-Code 7042

Katastergemeinde (KG):
Kitzbühel Land
Kitzbühel Land
Katastralgemeindenummer 82107 (KG-Nr.)
politische Gemeindenummer 70411 (PG-Nr.)
Postleitzahl 6370 (PLZ Gemeindeamt)
weitere PLZ:
Bundesland Tirol
Bezirksgericht Kitzbühel
BG-Code 7042

Ortschaft:
Kitzbühel Kitzbühel



Siedlungen:
Brunnhoferalm,
Stang,
Kampen,
Lachtalgrundalm,
Reichern,


Kitzbühel.Geschichte.

In der späten Bronzezeit (1100 - 800 v. Chr.) wurde das Gebiet um Kitzbühel von Illyrern besiedelt, die nach Kupfererz schürften.Um das Jahr 15 v. Chr. breiteten sich die Römer unter Kaiser Augustus bis über den Alpenraum aus und errichteten die Provinz Noricum. Nach Zerfall des weströmischen Reiches wurde das Gebiet um 800 von Bajuwaren besiedelt, die die Wälder rodeten. die geographische Lage der Siedlung auf einer Anhöhe. Hundert Jahre später bezeugt eine Quelle die Vogtei des Stiftes Bamberg in "Kicemgespuchel"; in der Stadterhebungsurkunde von 1271 wird der Ort "Chizzingenspuehel" genannt.Kitzbühel kam 1255 mit der ersten bayrischen Landesteilung zu Oberbayern, Herzog Ludwig II. verlieh Kitzbühel am 6. Juni 1271 das Stadtrecht und die Stadt wurde mit einer wehrhaften Mauer befestigt. Da sich Kitzbühel aber in den nächsten Jahrhunderten durch seine Lage zwischen Pass Thurn und Chiemgau als Handels- und Marktplatz etablierte, stetig wuchs und von kriegerischen Auseinandersetzungen verschont blieb, wurden die Mauern auf Höhe des ersten Stockes abgetragen und zum Anbau von Wohnfläche genutzt.Die Heirat von Margarete von Tirol mit dem bayerischen Herzog Ludwig dem Brandenburger im Jahr 1342 vereinte Kitzbühel vorübergehend mit Tirol (das freilich seinerseits durch die Eheschliessung bis zum Tode Ludwigs zu einem bayerischen Nebenland wurde), bis die Stadt nach dem Schärdinger Frieden 1369 wieder an Bayern abgetreten wurde. Durch die bayerischen Landesteilungen gelangte Kufstein an die Landshuter Linie der Wittelsbacher. Während dieser Zeit wurde der Bergbau in Kitzbühel systematisch voran getrieben und ein umfassendes Bergrecht erlassen, das später für das gesamte bayerische Herzogtum von Bedeutung werden sollte. Am 30. Juni 1504 kam Kitzbühel dauerhaft an Tirol, nachdem sich Kaiser Maximilian als Gegenleistung für seinen Kölner Schiedsspruch, der den Landshuter Erbfolgekrieg beendete, die vormals Landshuter ?„mter Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg vorbehalten hatte. In den drei genannten Orten galt aber bis in das 19. Jahrhundert weiterhin das Landrecht Ludwigs des Bayern, so dass diese Städte innerhalb Tirols eine juristische Sonderstellung einnahmen.Maximilian verpfändete Kitzbühel, und so gelangte es Ende des 16. Jahrhunderts unter die Herrschaft der Grafen von Lamberg, bis zum 1. Mai 1840, als Kitzbühel feierlich an den Staat übergeben wurde. Vom Schwedischen Krieg (1630-1635) zeugt die Inschrift "Bis hierher und nicht weiter kamen die schwedischen Reiter" in der Schwedenkapelle.[1]Die Kriege des 18. und 19. Jahrhunderts gingen an der Stadt vorüber, wenngleich sich auch Kitzbühler an den Tiroler Befreiungskämpfen beteiligten. Kitzbühel gelangte erneut zu Bayern als Kaiser Franz I. im Frieden von Pressburg Tirol an Bayern abtrat, nach dem Sturz Napoleons wurde es auf dem Wiener Kongress wieder mit Österreich vereint.Als Kaiser Franz Joseph schliesslich die verworrenen Verfassungsverhältnisse ordnete und nach Fertigstellung der Salzburg-Tiroler-Bahn im Jahr 1875 erfuhr die Stadt einen Aufschwung in Wirtschaft und Industrie. Ebenso hatte Kitzbühel das Glück, im Ersten und Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen verschont zu bleiben.[2]

Quellenangabe: Die Seite "Kitzbühel.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 13:43 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Infrastrukur/Einrichtungen:
Schloss Lebenberg (Tirol)
Bergbahn Kitzb?¼hel
Leukental
Museum Kitzb?¼hel
Sport (Kitzb?¼hel)


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Reith bei Kitzbühel.Nachbargemeinden.

Ellmau, Going am Wilden Kaiser, Kirchberg in Tirol, Kitzbühel, Oberndorf in Tirol

Quellenangabe: Die Seite "Reith bei Kitzbühel.Nachbargemeinden." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 13:51 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Kitzbühel.Literatur.

  • Haymon, Innsbruck 1988; ISBN 385218035X
  • Wissen Media, Gütersloh-München 2003
  • Verein "Alte Kitze - Old Kids", Kitzbühel 1992
  • Sparkasse Kitzbühel, Kitzbühel 1999
  • , 2006; ISBN 3702227008
  • Brandstätter Verlag, Wien 2005; ISBN 3854984251
  • Gemeinde Kitzbühel, Kitzbühel 1967-1971

Quellenangabe: Die Seite "Kitzbühel.Literatur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 13:43 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Kitzbühel.Geschichte.

In der späten Bronzezeit (1100 - 800 v. Chr.) wurde das Gebiet um Kitzbühel von Illyrern besiedelt, die nach Kupfererz schürften.Um das Jahr 15 v. Chr. breiteten sich die Römer unter Kaiser Augustus bis über den Alpenraum aus und errichteten die Provinz Noricum. Nach Zerfall des weströmischen Reiches wurde das Gebiet um 800 von Bajuwaren besiedelt, die die Wälder rodeten. die geographische Lage der Siedlung auf einer Anhöhe. Hundert Jahre später bezeugt eine Quelle die Vogtei des Stiftes Bamberg in "Kicemgespuchel"; in der Stadterhebungsurkunde von 1271 wird der Ort "Chizzingenspuehel" genannt.Kitzbühel kam 1255 mit der ersten bayrischen Landesteilung zu Oberbayern, Herzog Ludwig II. verlieh Kitzbühel am 6. Juni 1271 das Stadtrecht und die Stadt wurde mit einer wehrhaften Mauer befestigt. Da sich Kitzbühel aber in den nächsten Jahrhunderten durch seine Lage zwischen Pass Thurn und Chiemgau als Handels- und Marktplatz etablierte, stetig wuchs und von kriegerischen Auseinandersetzungen verschont blieb, wurden die Mauern auf Höhe des ersten Stockes abgetragen und zum Anbau von Wohnfläche genutzt.Die Heirat von Margarete von Tirol mit dem bayerischen Herzog Ludwig dem Brandenburger im Jahr 1342 vereinte Kitzbühel vorübergehend mit Tirol (das freilich seinerseits durch die Eheschliessung bis zum Tode Ludwigs zu einem bayerischen Nebenland wurde), bis die Stadt nach dem Schärdinger Frieden 1369 wieder an Bayern abgetreten wurde. Durch die bayerischen Landesteilungen gelangte Kufstein an die Landshuter Linie der Wittelsbacher. Während dieser Zeit wurde der Bergbau in Kitzbühel systematisch voran getrieben und ein umfassendes Bergrecht erlassen, das später für das gesamte bayerische Herzogtum von Bedeutung werden sollte. Am 30. Juni 1504 kam Kitzbühel dauerhaft an Tirol, nachdem sich Kaiser Maximilian als Gegenleistung für seinen Kölner Schiedsspruch, der den Landshuter Erbfolgekrieg beendete, die vormals Landshuter ?„mter Kitzbühel, Kufstein und Rattenberg vorbehalten hatte. In den drei genannten Orten galt aber bis in das 19. Jahrhundert weiterhin das Landrecht Ludwigs des Bayern, so dass diese Städte innerhalb Tirols eine juristische Sonderstellung einnahmen.Maximilian verpfändete Kitzbühel, und so gelangte es Ende des 16. Jahrhunderts unter die Herrschaft der Grafen von Lamberg, bis zum 1. Mai 1840, als Kitzbühel feierlich an den Staat übergeben wurde. Vom Schwedischen Krieg (1630-1635) zeugt die Inschrift "Bis hierher und nicht weiter kamen die schwedischen Reiter" in der Schwedenkapelle.[1]Die Kriege des 18. und 19. Jahrhunderts gingen an der Stadt vorüber, wenngleich sich auch Kitzbühler an den Tiroler Befreiungskämpfen beteiligten. Kitzbühel gelangte erneut zu Bayern als Kaiser Franz I. im Frieden von Pressburg Tirol an Bayern abtrat, nach dem Sturz Napoleons wurde es auf dem Wiener Kongress wieder mit Österreich vereint.Als Kaiser Franz Joseph schliesslich die verworrenen Verfassungsverhältnisse ordnete und nach Fertigstellung der Salzburg-Tiroler-Bahn im Jahr 1875 erfuhr die Stadt einen Aufschwung in Wirtschaft und Industrie. Ebenso hatte Kitzbühel das Glück, im Ersten und Zweiten Weltkrieg von Zerstörungen verschont zu bleiben.[2]

Quellenangabe: Die Seite "Kitzbühel.Geschichte." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 21. März 2010 13:43 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.






Grafendorf bei Hartberg.Geografie.Geografische Lage.

Grafendorf bei Hartberg liegt im oststeirischen Hügelland ca. 6 km nördlich der Bezirkshauptstadt Hartberg nahe der Grenze zum Burgenland. Im Norden der Marktgemeinde entspringt die Hartberger Safen, die sie anschliessend der Länge nach durchfliesst und zahlreiche kleinere Bäche aufnimmt. Der Ostteil der Gemeinde wird vom Lungitzbach, einem rechten Nebenfluss der Lafnitz, entwässert.

Quellenangabe: Die Seite "Grafendorf bei Hartberg.Geografie.Geografische Lage." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 23. März 2010 12:31 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.

Geras.Geografie.

Geras liegt im nördlichen Waldviertel in Niederösterreich nördlich von Horn, das 22 Strassenkilometer entfernt ist. Die Fläche der Stadtgemeinde umfasst 67,66 Quadratkilometer. 35,21 Prozent der Fläche sind bewaldet.Katastralgemeinden sind Dallein, Fugnitz, Geras, Goggitsch, Hötzelsdorf, Harth, Kottaun, Pfaffenreith, Purgstall, Schirmannsreith, Sieghartsreith, Trautmannsdorf.

Quellenangabe: Die Seite "Geras.Geografie." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 17. März 2010 09:42 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.




Mondsee.Kultur.

  • Galerie Schloss Mondsee
  • Bürgermusikkapelle Mondsee
  • Sängerbund
  • Goldhaubenfrauen
  • Spielgemeinschaft Mondseer Jedermann
  • Kultur- und Veranstaltungszentrum mit Kreuzgang und Kreuzhof im Schloss Mondsee
  • Musiktage Mondsee, klassische Konzertwoche Ende August, jährlich (siehe weblinks)
  • Junge Bühne Mondsee (Laientheatergruppe seit 1992 - Jährliche Aufführungen meist im Jänner

Quellenangabe: Die Seite "Mondsee.Kultur." aus der Wikipedia Enzyklopädie. Bearbeitungsstand 12. Februar 2010 23:27 UTC. URL: Die Autoren und Versionen Der Text ist unter der Lizenz GNU Free Documentation License und der Lizenzbestimmungen Commons Attribution-ShareAlike 3.0 Unported verfügbar.


Ortschaften:

Kitzbühel,
Höfe:
Pletzeralmhof,
Erbhof,
Niedere Streifalmhof,
Griesalmhof,
Schlinachalmhof,

Siedlung:
Schlinachalmsiedlung,
Zephirausiedlung,
Ehrenbachkapellesiedlung,
Hörlasiedlung,
Pletzeralmsiedlung,
Hahnenkamm-Bergstationstraße,
Eichenheimstraße,
Hagsteinstraße,
Hochegghüttestraße,
Brunnhoferalmstraße,

Wege:
Alpenhausweg,
Schattbergsiedlungweg,
Trattalmweg,
Niedere Streifalmweg,
Rohralmweg,